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Jemanden mit einem Geschenk seine Zuneigung oder Freundschaft zu zeigen, ist ein schöner Brauch: der Valentinstag.

Allerdings wird der Valentinstag nicht in allen Ländern gleich begangen.

So feiert man den Valentinstag in Deutschland erst seit 1950, als ihn US-Soldaten zu uns brachten. Seitdem erfreut sich der Brauch, am 14. Februar seiner Liebsten Blumen, kleine Geschenke oder Schmuck zu schenken immer größerer Beliebtheit.

In England ist es üblich nicht nur kleine Geschenke zu machen, es werden auch gerne Sprüche und Gedichte verschickt. Dieser Brauch war bereits im 15. Jahrhundert in der gehobenen Gesellschaft verbreitet. Durch englische Auswanderer wurde diese Tradition auch in den USA verbreitet und erfreute sich schnell großer Beliebtheit.

Mehr noch, heute beschenken sich in den USA nicht nur Menschen, auch die geliebten Haustiere werden am 14. Februar mit herzigen Geschenken bedacht. Es werden Fressnäpfe in Herzform verschenkt, Körbchen mit roten Kuschelkissen und Herzchenaufdruck, Hundekekse in Herzform usw. Und, es gibt sogar eine „Liebesbriefmarke“ mit einem großen roten Herz, extra für die Valentins-Post.

In  Italien treffen sich Liebespaare meist an Brücken oder Gewässern. Häufig  gibt es dort Vorrichtungen, an denen man z. B. ein Fahrrad anschließen kann. Die Liebenden zweckentfremden diese, hängen dann einfach ein Vorhänge-schloss daran und schreiben ihre Initialen darauf, manchmal auch mit Datum oder aufgeklebten Fotos. Anschließende wirft jeder einen Schlüssel ins Wasser und wünscht sich etwas – meist, dass sie die große Liebe gefunden haben. Ein weiterer Brauch ist z.B., am 14. Februar die Auszeichnung „San Valentino d’Oro“ an Schlagersänger zu verleihen.

In Finnland dagegen ist der Valentinstag weniger ein Tag der Liebenden, sondern er wird allgemein als Freundschaftstag gefeiert. Es werden Grußkarten oder kleine Geschenke an Menschen geschickt, mit denen man seine Sympathie und Zuneigung zeigen möchte – interessant: anonym. So weiß keiner von wem die lieben Worte kommen.

Auch in China gibt es einen Valentinstag. Dieser wird jedoch erst am 7. Juli gefeiert und heißt dort Qixi. Einer Legende zufolge waren der Hirtenjunge Niulang und die Fee Zhinü ein Paar, was dem Himmelskaiser nicht gefiel. So verbannte er beide und ließ sie zu zwei Sternen werden (Altair und Wega), getrennt durch die Milchstraße. Nur am Qixi-Fest ist es seitdem beiden gestattet, sich zu treffen.

Heute ist dies der Tag, an dem sich in China Liebende kleine Geschenke überreichen. In Großstädten werden immer öfter große Events, spezielle Partys veranstaltet und in manchen Regionen werden an diesem Tag sogar Gruppenhochzeiten gefeiert.

In Japan beschenken Frauen ihre Männer! Aber nicht nur Partner und Ehemänner, sondern auch männliche Kollegen, Chefs und Freunde. Traditionell erhalten die Männer eine Tafel Schokolade. Und einen Monat später am 14. März, dem sog. White Day, erhalten die Frauen dann im Gegenzug von den Männern eine Tafel weiße Schokolade.

Sie sehen, die Bräuche sind weltweit sehr unterschiedlich. Wie auch immer man den Valentinstag feiern mag, nehmen Sie ihn einfach zum Anlass einem lieben Menschen (es muss ja nicht nur der Partner sein) mit einer kleinen Aufmerksamkeit ihre Sympathie zu zeigen. Hochzeitsgeschenke bei Motivationsgeschenke.de

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Meist wird „nur“ von Kommunion gesprochen, gemeint ist jedoch die Erstkommunion (im Rheinland auch Kinderkommunion genannt). Das Wort Kommunion kommt aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie „Gemeinschaft“.  Frei interpretiert, die Aufnahme in die christliche Glaubensgemeinschaft.

Die Erstkommunion in der katholischen Kirche ist meist sehr festlich gestaltet. Das Besondere, die Kinder nehmen an diesem Tag zum ersten Mal das Altarsakrament in Empfang. Zusammen mit der Taufe und der Firmung ist die Erstkommunion eines der Sakramente, mit der die Kinder in die katholische Kirche aufgenommen werden.

Bevor die Kinder die Erstkommunion empfangen dürfen, werden sie  darauf vorbereitet. Die Vorbereitung umfasst theoretische und praktische Elemente zur Einführung in den christlichen Glauben, wie den Kommunionsunterricht und auch den Empfang des Bußsakraments. Die Vorbereitung kann sowohl durch die Eltern als auch durch die Kirche erfolgen. Meist sind es kleine Gruppen, die von sog. Katecheten oder Eltern geleitet werden. Die Dauer der Vorbereitung variiert. Sie kann länger als ein Jahr dauern oder auch nur einige Tage. Teilweise werden auch spezielle Gottesdienste zur Vorbereitung angeboten.

Früher wurde die Erstkommunion im Alter zwischen 12 und 14 Jahren begangen, was meist mit der Schulentlassung zusammen fiel. Heute ist ein Alter von sechs bis zwölf Jahren üblich. In Deutschland sind die Kommunionkinder meist im dritten Schuljahr.

Als Termin für die Erstkommunion ist der Sonntag nach Ostern (Weißer Sonntag) weit verbreitet. Teilweise findet sie auch am Ostermontag, am 1. Mai oder auch an Christi Himmelfahrt statt. Grundsätzlich aber immer im April oder Mai.

In evangelisch-lutherischen Kirchen ist die Erstkommunion nicht üblich. In der Regel dürfen die Jugendlichen erst bei ihrer Konfirmation das erste Mal am Abendmahl teilnehmen.

Link-Tipps: „Bedeutung der Erstkommunion“  …  Geschenkideen und mehr zur Erstkommunion.

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Die Liebe, das wohl größte Wort für das vielleicht stärkste Gefühl, aber sicher schönste Gefühl, das wir kennen. Die Liebe zu begreifen, sie zu beschreiben versucht die Menschheit seit Jahrhunderten und noch länger.  Wirklich fassbar ist sie dennoch nicht.

Ein Versuch: Die Liebe umschreibt das starke Gefühl der innigen, der aus tief-
stem Herzen kommenden  Zuneigung zu einem anderen Menschen. Die Liebe ist ein mächtiges Gefühl. Sie steht für innige und tiefste Verbundenheit und Nähe.

Die Liebe hat viele Gesichter: Die Liebe zu seinem Partner, die Liebe zu den eigenen Kindern, den Eltern, Freunden und auch zu unseren (Haus-)Tieren. Selbst die besondere Schönheit einer Pflanze kann ein Gefühl der Liebe aus-
lösen. Doch zurück zur Liebe zwischen zwei Menschen. Sie äußert sich in Herz-
rasen, zuweilen in Rotwerden, Schmetterlingen im Bauch – vor allem wenn wir frisch verliebt sind.

Kennt man sich besser, dauert die Liebe an, wird die Liebe meist tiefer und weniger „rauschhaft“.

Besondere Gesten und Aufmerksam-
keiten, das gegenseitige Verstehen und Unterstützen vertieft das Gefühl der Liebe. Wir lieben uns. Diese reifende Liebe empfinden wir oft als ein besonders warmes und positives Gefühl. Das aus dem tiefsten Innern kommt. Es ist ein bisschen wie mit einem guten Wein. Jung getrunken ist er fein, spritzig, lebendig, be-
flügelt uns. Mit zunehmendem Alter wird er reifer, gehaltvoller, oder eben tiefer und intensiver, wärmer, samtiger. Die Liebe hat viele Gesichter.

Es gibt viele berühmte Liebespaare. Das bekannteste ist sicher Adam und Eva. „Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“ Wie die Ge-
schichte ausging wissen wir ja ;-).

Napoleon schrieb einmal an seine Joséphine: „Weißt Du nicht, dass es ohne Dich, ohne Dein Herz, ohne Deine Liebe für Deinen Gatten weder Glück noch Liebe gibt … Fern von Dir sind die Nächte lang, schal und traurig. Neben Dir wünschte man, dass die Nacht nie zu Ende geht.“

Lassen wir uns auf die Liebe ein. Lassen wir Sie zu. Zeigen wir unserem Liebsten/unserer Liebsten, dass wir sie lieben. Oder seien wir offen für eine neue Liebe. Wertschätzen die Liebe und lassen sie reifen und wachsen. Denn die Liebe die uns mit einem geliebten Menschen verbindet, vermag es auch in schwierigen Zeiten ein Gefühl der Geborgenheit und Zuversicht zu vermitteln. Denn zu zweit ist alles leichter. Oder, denken Sie nur daran, wie schön es ist, gemeinsame Erinnerungen zu teilen. Vielleicht bei einem schönen Glas Wein,
an einem lauen Sommerabend, bei Kerzenschein …

LOVE: It’s magic!

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Der Ginkgo ist ein hoch interessantes Gewächs, sowohl botanisch als auch in der Symbolik.

Der Ginkgo hat – in der Pflanzenwelt einzigartig – zweigeteilte Blätter und ist zweihäusig. Seine besondere Bedeutung im kulturellen Bereich hat er vor allem der chinesischen Philosophie zu verdanken. Das zweigeteilte Blatt steht als Symbol für Yin und Yang. Die schlanke, auf-
strebende Wuchsform symbolisiert das Yang und die fächerartigen Blätter stehen, aufgrund ihrer Form, für das Yin. Zudem ist der Ginkgo sehr langlebig, widerstands- und anpassungsfähig, was weiterhin zu seiner Beliebtheit beige-
tragen hat. So verwundert es nicht, dass er u. a. auch gerne als Tempelbaum gepflanzt wird. Er wird als kraftspendend und lebensverlängernd verehrt.

Auch Goethe war dem Zauber des Ginkgo erlegen. So verfasste er sogar ein Gedicht zu seinen Ehren. Er sah den Ginkgo als Sinnbild für Freundschaft.

Welche Wirkung und Kraft der Ginkgo auch haben mag, ob er tatsächlich das Leben verlängern kann oder nicht, eines können sicher viele Menschen be-
stätigen: „Der Glaube kann Berge versetzen“.  Natürlich nicht im direkten Wortsinn, aber der Glaube hat schon so manches bewirkt. Eine kleine Ge-
schichte dazu:

Eine Mutter war ganz und gar nicht zufrieden mit ihrer Tochter. Sie war gerade in einer schwierigen Phase. Heute lebensfroh und sprühend vor Energie. Mor-
gen tief betrübt und auf Kollisionskurs. Früher verstanden sie sich einmal blendend. Und die Mutter wünschte sich so sehr, dass ihre Tochter wenigstens wieder ein bisschen so wie früher wurde. Einfach nur ein bisschen ausgegli-
chener, ein wenig an ihre Umwelt angepasst. Eine Freundin erzählte ihr vom Ginkgo. Welche Wirkung er haben kann. So kam sie auf die Idee, ihrer Tochter etwas schönes zu schenken. Ihr eine Freude zu machen. Vielleicht würde sie so wieder einen Draht zu ihr bekommen. Sie fand eine wunderschöne Halskette mit einem Ginkgoblatt.

Hübsch verpackt mit ein paar Zeilen dazu, stellte sie das Geschenk auf das Bett ihrer Tochter, so dass sie es gleich sah, wenn sie in ihr Zimmer ging. Sie kam nach Hause und ging wie üblich sofort in ihr Zimmer. Die Mutter wartete ge-
spannt. Nach einiger Zeit kam ihre Tochter mit einem zaghaften Leuchten in den Augen in die Küche. Umarmte die Mutter wortlos und murmelte ganz verlegen „Danke“. Von diesem Tag an trug sie die Halskette. Ob es nun der Ginkgo war oder der Glaube an die Kraft des Ginkgo’s, von diesem Tag an verstanden sich Tochter und Mutter wieder fast wie früher und Spannungen und Stimmungs-
schwankungen hatten deutlich abgenommen. Ginkgoschmuck bei Motivationsgeschenke.de

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