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Archive for the ‘Motivation’ Category

Suchen wir nicht alle nach Nähe, Zu-
sammenhalt, Verbundenheit
? Wir möchten uns dazu gehörig fühlen. In der Gemeinschaft aufgenommen werden. Ob es nun um einen engen Freundeskreis geht oder um die Fa-
milie. Niemand ist wirklich gerne alleine. Sicher manchmal brauchen wir auch Momente für uns allein, aber früher oder später zieht es uns doch wieder zu unseren Liebsten und Freunden, die uns auch mal trö-
sten, auffangen und beistehen in schwierigen Zeiten.

Die Skulptur La Comunita zum Beispiel symbolisiert genau diesen Zusammenhalt. Das Zu-
sammenhalten, sich gegenseitig Halt geben, sich gegenseitig zu unterstützen. Die Personen scheinen förmlich miteinander zu verschmelzen, so groß ist die Nähe und Verbundenheit. Innig umarmen sie sich, rücken ganz nah beieinander. Die Gemeinschaft ist wie aus einem Guss. Die Skulptur strahlt zudem viel Wärme und Sanftheit aus. Die weichen Linien und Rundungen laden zum haptischen Entdecken ein. Und die farblichen Feinheiten der Bronze bieten ein wahres Er-
lebnis für die Augen.

Lassen Sie sich von der motivierenden Ausstrahlung anstecken. Wandern Sie mit den Augen über die Details, erfahren Sie mit Ihren Händen das feine Mate-
rial und lassen Sie die tiefe Wärme, die von der Bronzeskulptur ausgeht auf sich wirken. Die Skulptur lädt dazu ein, immer wieder neue Seiten zu entdecken. Sie macht Lust auf ein neues Sehen, ein Verweilen an den vielen, feinen Details. Mit Augen und Händen.

Hier geht es zu den Bronzeskulpturen

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Was sind für Sie Herzenswünsche? Was sind Ihre Herzenswünsche?

Wir denken dabei nicht unbedingt an das schon lange auf dem Wunsch-
zettel stehende neue Auto oder das neue Sommerkleid. Sondern wir denken dabei an Wünsche, die von Herzen kommen. Aus dem tiefsten Innern. Herzenswünsche eben.

Zum Beispiel den Herzenswunsch, dass Sie endlich einmal die Zeit fin-
den, mit Ihren Kindern am Wochen-
ende in Ihren Lieblingstierpark zu fahren, den Kleinen so einen Her-
zenswunsch zu erfüllen. Sie den Mut haben, den Sprung in die Selbst-
ständigkeit zu wagen und damit endlich Ihrer inneren Stimme folgen und viel-
leicht so endlich die (große) (Lebens-)Erfüllung finden. Vielleicht ist es auch „nur“ ein kleiner Wunsch, der Ihnen aber sehr am Herzen liegt. Oder vielleicht möchten Sie Ihren nicht mehr ganz so fitten Eltern einen gemütlichen Nach-
mittag mit Freunden ausrichten, die sie schon lange nicht mehr gesehen haben. Oder …

Erzählen Sie uns doch einmal von Ihren Herzenswünschen. Wir würden uns freuen.

Vielleicht ist unser Beitrag auch eine Inspirations-/Motivationsquelle, anderen Menschen einen Herzenswunsch zu erfüllen. Sich ein Herz zu nehmen und den immer wieder aufgeschobenen Herzenswunsch – sei er für Sie oder einen lieben Menschen – in die Tat umzusetzen. Hören Sie genau hin, „lesen“ Sie zwischen den Zeilen und überraschen Sie Ihre Liebsten mit der Erfüllung eines Herzens-
wunsches.

Oder schauen Sie einmal bei www.herzenswuensche.de – Herzenswünsche e.V. ist ein eingetragener, bundesweit tätiger Verein, der schwer kranken Kindern und Jugendlichen lang ersehnte Wünsche erfüllt.

In diesem Sinne, viele herzliche Grüße.

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Die Motivation – die treibende Kraft um unsere Ziele zu erreichen

Vielleicht haben Sie schon einmal einen Marathonläufer gegen Ende der Strecke beobachtet: Wie er sich Meter für Meter vorangekämpft hat, schweissgebadet, fast am Ende seiner Kräfte und doch mit einem kämpferischen, etwas verbissenen Blick. Und vielleicht haben Sie sich dann gefragt, woher er die Energie nimmt, nicht aufzugeben. Wieso er nicht einfach stehen bleibt, sondern sein Ziel mit allen Mitteln erreichen will. Die treibende Kraft hinter dieser Anstrengung ist die Motivation. Ansprechende Motivationskunst eignet sich besonders als Geschenk zur Motivation für Mitarbeiter, Business-Geschenke oder als Auszeichnungen für besondere Leistungen im Beruf.

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Das Thema „Loslassen“ ist modern, hip, in aller Munde …
… soll ich jetzt wirklich darüber schreiben, was Loslassen bedeuten, wo Loslassen hinführen kann und was sie, nennen wir sie Emma, auf dem Weg des Loslassens unterstützt hat? Warum nicht? Sie sagt, es fühlt sich gut an und die Bezeichnung dessen ist ebenso wenig entscheidend, wie das, was im Außen daraus gemacht wird.

Verstrickt in alle möglichen Muster war sie ihre eigene Gefangene, in einer nach außen recht harmonisch wirkenden Wochenendbeziehung lebte sie Freiheit. So dachte sie. Aber da das Denken im Sein eher hinder- als förderlich ist, kam sie nach einigen eigenen und auch Familienaufstellungen in der Stellvertreterrolle, ihrem Inneren näher und näher. Offen, das zu tun, was sie sich für sich schon so lange gewünscht hatte, verbrachte sie ein Wochenende im Kloster. Das Thema war „meditatives Bogenschießen“ und „Zen-Meditation“. Was nichts anderes bedeutet als Loslassen. Du nimmst den Pfeil, spannst den Bogen und JA, du lässt einfach los…

Als erstes konnte sie die alten Muster, die sie in einer für sich unbefriedigenden, vom Mangelempfinden regierten Beziehung hielten, loslassen. Der Befreiungsschlag war immens wichtig, um zu sich selbst finden zu können. Sie sortierte neu: was ist Ballast, was Bereicherung, was verletzt sie und warum, und was will sie sich noch anschauen, in ihrem eigenen Tempo.

Ein Jahr verging und sie war so weit, dass sie sich und ihre Umgebung als aufgeräumt empfand. Frei und lebensfroh. Nicht im Außen suchend, sondern im Inneren findend. Ein wundervolles Gefühl. Nicht neu, lediglich freigeschaufelt, wobei ihr die Aufstellungsarbeit, die Zen-Meditation, Feng-Shui-Beratung und das Bogenschießen unterstützende Begleiter waren.

Und dann durfte auch die Liebe kommen. Sie lernte einen Mann kennen und lieben, der sich ebenso wie sie selbst im Prozess des Loslassens, neu Sortierens befand und befindet. Sie ergänzen und bereichern sich. Alte Muster dürfen sich zeigen, weil sie in der Lage sind, sie zu sehen und sich im gegenseitigen Spiegeln bestärken, dass ihr Weg sich auch mit den auftauchenden Schmerzen gut anfühlt. Klarheit und Wahrheit. Kein Fluchtgedanke, kein Gefangenheitsgefühl. Fesseln ablegen, loslassen und entwickeln, bei sich bleiben und den anderen lassen. Ins Vertrauen gehen. Ankommen.

Andrea Stoffers
Heilpraktikerin für Psychotherapie

www.hp-stoffers.de

Trauma-Aufstellungen nach Prof. Dr. Ruppert
Familienaufstellungen
Paarberatung

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Motivation erreichen Sie am besten durch Selbstmotivation.Wir alle bestimmen den Grad unserer Motivation selbst. Kein anderer Mensch kann Ihnen Ihre Motivation nehmen, wenn Sie es nicht zulassen.

Deshalb mein Tipp: Trainieren Sie jeden Tag Ihre Selbstmotivation.  Stärken  Sie Ihr Selbstbewusstsein: Speichern Sie und feiern Sie Ihre positiven Erfahrungen und Ihre Erfolge.

Genießen Sie Ihr Leben. Überlegen Sie was Sie glücklich macht. Schaffen Sie sich Freiräume für sich selbst.

Denken Sie daran: Mit der richtigen Motivation ist alles möglich.

Marion Dietrich | www.powerfrauen-40plus.de

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Wenn das Motivationsniveau so ziemlich mittig zwischen „Null Bock“ und „Überhaupt keine Lust“ pendelt, dann ist es tatsächlich richtig schwer, mit Elan an irgendeine Aufgabe zu gehen. Schon allein der Gedanke raubt einem schon reichlich Energie, wie kräftezehrend wird da erst die eigentliche Arbeit sein! Also lieber gar nicht erst anfangen, wenn es wahrscheinlich doch nichts wird?

Doch, jetzt erst recht! Schließlich kann es nichts schaden, mit einer klitzekleinen Betätigung zu beginnen und zuzugucken, wie einen vielleicht ein unwiderstehlicher Schaffensdrang ergreift. Wer den Putzeimer gewässert hat und sich vornimmt, vier Quadratmeter zu wischen, der hört womöglich erst auf, wenn die ganze Stube sauber ist. Ist erst mal ein Teil der Belege sortiert, dann greift man sich viel leichter den Rest auch noch und am Ende war die lästige Buchhaltung ja doch gar nicht so schlimm. Vor einem langen Spaziergang graust sich mancher Stubenhocker, aber wenn er sich für ein kleines Kilometerchen nach draußen lockt, wer weiß, ob er dann nicht unterwegs ganz locker meilenweit verlängert.

Der Appetit kommt beim Essen und ein Motivationsschub beim Beginnen. Probieren Sie es doch einfach aus, bei mir hat es einwandfrei funktioniert: Mit einem geflüsterten „nur zwei Zeilen“ habe ich meinen inneren Schweinehund besänftigt und man sieht ja, was daraus geworden ist.

Renate Beiermeister | http://www.gespraechstherapie-rb.de/

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Der Beitrag „Die Zukunft gehört den Mutigen – Oder. Wer wagt, gewinnt“ von Heidrun Lutz hat mich drauf gebracht – das Thema Motivation und Neuanfang / Selbständigkeit.

Manchmal kommt man im Leben an einen Punkt, an dem man feststellen muss: „Es passt nicht mehr!“. Und dann kommen die großen Fragen… Weitermachen, durchhalten – wie lange und um welchen Preis?

Oder vielleicht doch ein Wagnis eingehen und etwas ganz Neues anfangen? Wie hoch muss der Leidensdruck sein, um eine Veränderung zu riskieren oder vielleicht besser – wie kann ich mich motivieren, damit die Veränderung gelingt?

Ich selbst habe mich beruflich kurz vor meinem 40. Geburtstag zu einer ganz radikalen Veränderung durchgerungen und eine völlig neue Ausbildung begonnen. In einem Bereich, der mit meinem vorherigen Beruf nun wirklich nicht das geringste zu tun hat.

Leichtsinnig? Ganz schön mutig?

Weder noch. Nur gut motiviert. Es war eine Stimmung von „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, die mich ergriffen hatte. Die Aussicht noch 25 Jahre in einem nicht mehr passenden Betätigungsfeld zubringen zu müssen, hatte mich einerseits reichlich abgeschreckt, aber gleichzeitig auch enorm motiviert, diesen Weg zu gehen. Dass der nicht unbedingt einfach werden würde, war mir von vornherein klar.

Und doch hat mich die erfüllende Tätigkeit, die am Ende dieses Weges liegt, immer wieder aufs Neue motiviert. Weil das so genau mein Ding ist, fällt es mir leicht mich immer wieder dafür zu motivieren. Arbeit, die wirklich Freude macht und erfüllt, das ist die höchste Form der Motivation.

Sabine Feickert | www.malen-befreit.de/

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